Diese Seite versorgt Euch mit kritischen Kommentaren zu aktuellen CD Neuerscheinungen.
die TuneSpy CD-Reviews

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Freitag, 11. Dezember 2009

Alicia Keys - The Element of Freedom

Unsere Wertung: ****
The Element of Freedom

Da ist es nun also, dass 4. Studio Album von Miss Keys...
2 Jahre sind seit ihrem Meisterwerk "As I Am" vergangen und Alicia probiert sich wieder mal an einem neuen Sound.
Während auf "Songs In A Minor" noch eher Motown Elemente zum Einsatz kamen, versuchtete sie sich bei ihrem "Diary" am 70er Soul und "As I Am" klang schon ein wenig mehr nach Pop und Rock mit mehr Gitarren Klänge.
Dieses Mal versucht sich Alicia an einem 80er R&B Sound, wandelt dabei auf den Spuren von Prince. Aber eines hat sich noch nie geändert: DAS ALBUM KLINGT NACH ALICIA KEYS, soll heißen, dass sie trotz anderem Sound es immer wieder schafft der Musik ihre eigene Note zu verpassen.
Das liegt wohl daran dass diese Ausnahmekünstlerin an jedem Prozess des Albums beteiligt ist: song schreiben,produzieren,komponieren,arrangieren, klavier spielen etc.

Wer ein Album wie "Doesn't Mean Anything erwartet, liegt falsch. Orientieren sollte man sich eher an der 2. Single "Try Sleeping With A Broken Heart", die "The Element Of Freedom" bestens repräsentieren kann.

Man muss dem Album jedoch eine Chance geben, nicht viele Songs gehen sofort ins Ohr. Aber sind das nicht die besten Alben, die sich nicht sofort abnutzen?

Highlights: LOVE IS BLIND, UN-THINKABLE, LIKE THE SEA, TRY SLEEPING WITH A BROKEN HEART.

"Doesn't Mean Anything" passt nicht gut aufs Album und hätte sich auf "AS I Am" wesentlich besser gemacht. und das Duett mit Beyoncé ist auch nur mittelmäßig und passt weder vom Text noch vom Tempo oder der Stimmung zum eher düsteren "The Element Of Freedom"....

25 Millionen verkaufte Alben und 12 Grammys in 9 Jahren sprechen eine deutliche Sprache: Alicia Keys ist so ziemlich die erfolgreichste R&B Künstlerin des Jahrzehnts und auch mit "The Element Of Freedom" wird sie ihren Weg weiter fortsetzen.

Montag, 7. Dezember 2009

Norah Jones - The Fall

Unsere Wertung: ***
The Fall

Dieses Album ist nicht vergleichbar mit den Vorgängern. Im Prinzip finde ich es gut, dass Frau Jones etwas anderes machen wollte, nur der Weg ist m.E. der Falsche. Auf the Fall werden verstärkt E-Gitarren eingesetzt, leider sehr verzerrt, für meinen Geschmack wurde auch zuviel mit Elektronik experimentiert.

The Fall ist weder Fish noch Chips. Eher biederer Mainstream.

Außer, das schnelle und textlastige "It's Gonna Be" ist ein echtes Juwel!

Samstag, 5. Dezember 2009

Seasick Steve - Man from Another Time

Unsere Wertung: ****
Man from Another Time

Genau so muss wohl der Stoff sein, aus dem die Musiker Mythen gestrickt werden..., Seasick Steve, eigentlich Steve Wold,(bekam seinen Spitznamen auf der Überfahrt mit der Fähre zur norwegischen Heimat seiner Frau, als er die "Fische" fütterte..)und wo andere schon mit Anfang 60 an den Vorruhestand denken und sich Bepflanzungspläne auf dem PC für die Beetbelegung der Schreberanlage drucken, startet Seasick Steve richtig durch, nachdem er sich jahrelang herumtrieb, im Gefängnis saß und beinahe auch noch einem Herzinfarkt erlag.(Sein erstes Album nahm er 2004 auf).Optisch einfach gestrickt, mit Latzhose und Vollbart(genau so der Typ ,der auf eine vakante Stelle bei ZZ Top wartet). Man erwartet eigentlich jeden Moment das einer der Waltons gleich um die Ecke schaut..)spielt er auf einer Gitarre, die ihre besten Zeiten hinter sich hat, und Rory Gallaghers Strat dagegen als neuwertig gilt. Aber das macht wohl den Reiz der Sache aus. Er ist der klassische Geschichtenerzähler( die Musik ist nur Mittel zum Zweck und ihm reichen auch meist drei Akkorde aus), seine autobiografischen Storys als Streuner und Hobo in kauzig schnoddriger James McMurtry Manier zu erzählen, die Geschichten von davongelaufenen Frauen, Naturkatastrophen,aber auch Alltagsgeschichten, die ihm wichtig sind, verarbeitet Steve in seinen Texten)Man sieht mit seinem geistigen Auge die endlosen Weizenfelder, den behäbig fließenden Mississippi, die schier endlosen Güterzüge,die das Land durchschneiden .Und der Plattentitel scheint Programm zu sein, passen seine teils selbstgebauten Instrumente eigentlich garnicht in die MP3 und digitalgeschwängerte Musikwelten hinein, aber genau das macht den Reiz seiner Musik wohl aus.Back to the Roots ist bei Steve keine Phrase und so skelettierte er die Songs auf ein Minimum und spielt z.b auf einem Didley -Bo, einem Holzstab mit einer aufgespannten Saite, zupft auf einer dreisaitigen Gitarre, bei der eine Zigarrenkiste als Resonanzkörper dient. Seasick Steve nahm sein Album in Eigenregie auf,produzierte und schrieb ebenso alle Songs selbst. Dan Magnusson an Drums und Percussion gibt den Songs wie bei
"Diddley Bo" und "Seasick Boogie" den nötigen Anschub."The Banjo Song" kommt nur mit Fingerpicking Banjo aus,bei "Man from another Time" oder auch "That`s all" ist eleganter Footstomping Blues angesagt. "Big Green and Yeller" oder "Happy(to Have a Job")(und Dan Magnusson an den Percussion) vermitteln spielfreudigen, authentischen Delta Blues. Schickt den Kerl auf Tournee...los!

A Place to Bury Strangers - Exploding Head

Unsere Wertung: *****
Exploding Head

Das Beste kommt zum Schluss!

Dies ist wohl das treffenste Schlagwort für dieses Ding. Das Jahr geht zu Ende und wir werden noch mit einem
der besten Alternative Scheiben 2009 beglückt.

Hier steckt Bedingunslosigkeit, sowie Leidenschaft drin und einige Stücke haben sogar Potential zu Underground Hits (oder wie man sowas heute nennen möchte).

Atempausen Fehlanzeige.

Dass pure Lautstärke aber durchaus auch Poesie sein kann, haben sie schon mit ihrem selbstbetitelten Debüt 2007 unter Beweis gestellt, und auch auf dem neuen Album gibt es zum Krach immer auch die zauberhafte Melodie, den tonnenschwer rollenden Bass und den hallenden Offgesang. Manches kommt sogar mit leicht gebremstem Beat aus, "Keep Slipping Away" zum Beispiel ist deutlich zurückgenommen - und wird natürlich gleich im Anschluß von "Ego Death" ohne jede Rücksicht "brutalstmöglich" (Roland K.) niedergemäht. Aus der Reihe fällt auch "Smile When You Smile", das bei aller Härte Shoegazing und Gothic zusammenzwingt und dabei fast beschwingt wirkt. Vorher und nachher wunderbare Rückkopplungsorgien, immer am Limit, mal besser ("In Your Heart" und "Dead Beat"), mal nicht ganz so gelungen ("Everything Always Goes Wrong") und dann klingen sie, man möchte es nicht glauben, fast wie eine überzüchtete Variante von The Cure ("Exploding Head"). Und mit dem fulminanten Abschlußsong liefern sie schon mal einen möglichen Bandnamen für kommende Nacheiferer "I Lived My Life To Stand In The Shadow Of Your Heart". Klar ist jedenfalls: Wer diese Platte leise anhört, der hat sie nicht verstanden. Zaghafte Gemüter sollten sich deshalb schon vor dem Druck auf die Play"-Taste bei Wikipedia unter dem Stichwort "tinnitus aurium" informieren, denn das dort so schön umschriebene Klingeln in den Ohren" werden sie nach Ende der gut vierzig Minuten noch näher kennenlernen dürfen.




Morrissey - Swords

Unsere Wertung: ****
Swords (Ltd.Deluxe Edt.)
B Seiten an die Macht...

Selbstverständlich hat man die meisten bzw. alle Lieder eines B Seiten Samplers schon mal gehört. Man sollte also nichts großartig Neues erwarten.

Ich denke Morrissey macht das, weil die Lieder es eben verdient haben auch mal im "Rampenlicht" zu stehen.

Man kann diskutieren solange man möchte, aber Morrissey wird solange er lebt, immer tun, was er für richtig hält. Ich respektiere das.

"Good Looking Man About Town" ist ein wirklich frisch klingender Titel - wirft man dem Meister doch vor, dass er genau diese Qualität auf den letzten Alben eben nicht mehr unter Beweis gestellt hat. "Friday Mourning", "Shame Is The Name", "Because Of My Poor Education", "My Dearest Love", "Sweetie Pie", "Ganglord", "Don't Make Fun ...", "Children In Pieces" etc. sind ebenfalls Lieder, die es wert sind, neben ihrer B-Seiten-Stellung noch einmal einen Extraplatz im Morrissey-Katalog zu erhalten. Letztendlich darf der Fan durchaus einmal glücklich sein, dass Morrissey in dem Alter und nach einer beinahe 30 Jahre andauernden Karriere noch so produktiv ist - Best-Of-Schwemme hin, Konzertpreise her. Einen Punkt Abzug gibt es für die wenigen schwächeren Songs und das grauenhafte Cover, auf dem Morrissey aussieht, als wäre er auf einer Waldwanderung außer Atem geraten.

Freitag, 4. Dezember 2009

Tori Amos - Midwinter Graces

Unsere Wertung: ****
Midwinter Graces

Letztes Jahr gelang es Aimee Mann bei uns den Preis des Weihnachtsalbums 2008 zu erhalten.
2009 bekommt wieder eine Dame von uns die Ehre. Tori Amos.

Liebevoller Mix aus Alt und Neu - überraschend!

Klassische Momente wechseln mit modernen Rhythmen, Pop-Art-Momenten und diese wieder mit altertümlichen Gesängen und Balladen (z.B. "Candle: Coventry Carol") - sogar Swing-Elemente finden sich ("Pink & Glitter").
Und Amos Interpretation von "Es ist ein Ros entsprungen" muß man einfach einmal gehört haben ("Holly, Ivy, And Rose") - klasse.

Das Amos - oft zitiert - in einer Pastoren-Familie aufwuchs (dabei immer wieder auch bei Gottesdiensten spielte und sang) erklärt m.E. nicht die Hinwendung zu dem Thema "Winter und Weihnachten" - in vielen Voralben behandelt Amos das Thema "Religion" eher kritisch. Die klassische Musikausbildung dagegen erklärt das perfekte Gefühl für Musik und Stimmungen.


Donnerstag, 3. Dezember 2009

Them Crooked Vultures - Them Crooked Vultures

Unsere Wertung: *****
Them Crooked Vultures

Die neue Super Group!

Was wäre, wenn Josh Homme sich bei seiner Berufswahl anders entschieden hätte? Wäre er Architekt, dann würden in den Großstädten dieser Welt Häuser stehen, deren Form eher an Raumschiffe erinnern. Wäre er ein Regisseur, dann würde jedes Jahr ein neuer Meilenstein irgendwo zwischen Science-Fiction/Drama/Action und Komödie im Kino von ihm laufen. Ja, selbst als Eisverkäufer würde er vermutlich noch aus allen existierenden Eissorten eine völlig neue Sorte kreieren, die zum Verkaufsschlager wird.
Aber Josh Homme ist Musiker geworden und das ist gut so. Tatsächlich klingt seine Musik jedes Mal nach dem Soundtrack zu einem Leben, das man gerne führen würde. Ein Leben auf der Überhol-Spur, mit ständigen Richtungswechseln, wodurch sich einem die Haare im Nacken aufstellen. Das war bei Kyuss so, das war bei QOTSA so, das ist bei Them Crooked Vultures so. Homme läuft weiterhin anscheinend mit total verrückten Ideen im Kopf herum, die früher oder später in Songs verwandelt werden und die Massen erfreuen.
Bei seinem neuen Projekt ist er aber nicht alleiniger Sympathieträger. Dave Grohl von den Foo Fighters macht das, was er am Besten kann, und nimmt hinter dem Schlagzeug Platz. John Paul Jones (!) von Led Zeppelin übernimmt den Bass und fertig ist das All-Star-Projekt, das endlich mal seinen Namen zu Recht trägt. Vom Sound her erinnert das Debüt stark an Hommes Hauptband Queens of the stone age, doch hier und da drückt auch Grohl seinen Stempel auf die Songs, was Them Crooked Vultures poppiger erscheinen lässt als QOTSA. Doch jeder Anflug von Pop- hier definiert als Ohrwurmqualitäten und eingängigen Melodien- wird zumeist noch im selben Lied zerhackstückelt, auf dass man Lieder wie "New Fang" oder "Mind Eraser, No Chaser" nie im Mainstream-Radio hören wird. Nein, Them Crooked Vultures ist (ebenfalls typisch Homme) keine Musik zum Nebenherhören, das ist Musik für Genießer. Dreckig, lässig, cool. Kleinere Schwächen bleiben natürlich nicht aus, sind aber verschmerzbar.
Anspieltipps: "Mind Eraser, No Chaser", "New Fang", "Elephants", "Gunman"...

Hard-Rock der Zukunft ist das. Echt!


Samstag, 28. November 2009

Saint Lu - Saint Lu

Unsere Wertung: ****
Saint Lu

Sie ist ein Orkan und hat eine Stimme wie die besten Sängerinnen in den großen Zeiten des erdigen Rock 'n' Rolls. Und doch ist Saint Lu auf erfrischende Weise modern und bringt Leidenschaft zurück in die Musik. Wo die meisten Zeitgenossen sich auf Zeitgeist-Pop oder prätentiöse Phrasierungen zurückziehen, aktiviert Saint Lu einen kraftvollen und rauen Gesang, der direkt aus ihrem Inneren kommt. Unverfälscht und echt, vorbehaltlos und frei nach Schnauze. Songs wie Don't Miss Your Own Life und Love Song lassen zunächst mal den Atem stocken und aufhorchen. Rock as Rock can!

Ihre Lieblingsbands sind unschwer herauszuhören: Led Zeppelin, Big Mama Thornton, Janis Joplin und Jimi Hendrix, den sie übrigens zu recht für einen großartigen Sänger hält. "Ich mache mir nicht so viel aus stimmlichen Schnörkseln. Sie sind wie Satzzeichen. Mir ist es wichtig, dass die Stimme den Inhalt des Songs erzählt. Jimi Hendrix hat das phantastisch draufgehabt," so Saint Lu. Auf ebenso ursprüngliche Art entstehen auch ihre Songs, meist bei Jam-Sessions, in denen sie zunächst über einem Gitarrenriff improvisiert, bis der Text sich fast von selbst entwickelt. "Ich singe einfach drauf los. Irgendwann ergeben die Wortfetzen dann einen Sinn. Es sind immer Dinge, die mich unterbewußt beschäftigen."

Zusammen mit Patrick Majer (Wir sind Helden) produzierte Sie ihr Debütalbum. Um möglichst nahe am 70er Jahre Rocksound zu bleiben, bediente man sich der Virtuosität Peter Weihes (Eric Clapton, Chaka Khan, Rio Reiser). Es wurden keine Mühen gescheut, um das beste aus Saint Lus bemerkenswerten Songs rauszuholen: Drums spielte Marlon Browden (John Scofield, Vernon Reid, Norah Jones), für die Keyboards besuchte man Christian Lohr (Joss Stone) in München, der einen ganzen Lagerraum voller Vintage-Keyboards besitzt. Für den letzten Schliff ging es ins Abbey-Road-Studio nach London, wo Bläser und Streicher unter der Leitung von Steve Sidwell (Seal, Pet Shop Boys, Robbie Williams), das Arrangement komplettierten.

"Zum ersten Mal ist alles genau so, wie ich es haben möchte", so Saint Lu. "Jeder Ton, jedes Wort, alles ist so, wie ich es mir vorstelle. Ich musste keine Kompromisse eingehen."

Superbutt - You and Your Revolution

Unsere Wertung: ****
You and Your Revolution

Was für ein Name! Dieser oder verwandte Sätze werden wohl oft gedacht, wenn man von einer Band namens SUPERBUTT hört. Dass sie aber wirklich den SUPERBUTT unter all den Ärschen da draußen verkörpern, beweisen sie erneut auf ihrem Album You And Your Revolution, das am 06.11.2009 in Europa veröffentlicht wird.2006 begeistern uns die Ungaren noch mit ihrem Metal-Eintopf Black Soup , das vom Metal Hammer als ein gutes, modernes Süppchen, das Hunger auf mehr macht beschrieben wurde, so kommen wir im Jahr 2009 an, das wie die vorangegangenen Jahre ein weiterer Aufstieg für SUPERBUTT bedeuten soll!Erreicht haben sie allemal schon sehr viel, sind sie doch in kurzer Zeit zu regelrechten Rockstars in den ungarischen Landen aufgestiegen. Ob Chartplatzierungen in verschiedenen europäischen Ländern; VIVA-Awards; eine Nominierung bei den Hungarian Grammy Awards; die beiden erst kürzlich gewonnenen Hungarian Metal Awards (für die beste Studioproduktion und das beste Albumcover, sowie den zweiten Platz in der Kategorie Album des Jahres 2008 ) oder sogar Berichte in der ungarischen BRAVO SUPERBUTT können auf eine Reihe wertvoller und großer Ereignisse zurückblicken.Mit kleinen Clubshows, aber auch Riesen-Festivals, bei denen sie unter Anderem Bands wie Clawfinger, Ignite, Soulfly, Pro-Pain oder im April 09 auch In Flames supportet haben, spielen sie sich unentwegt in die Herzen der Fans von lautem, melodiösem Metal. Über fünfhundert Shows in ganz Europa haben sich inzwischen angesammelt Tendenz steigend genauso wie die Anzahl der Fans.Im Dezember letzten Jahres wurde das neue Album You And Your Revolution im heimatlichen Budapest in der ausverkauften Petöfi Hall vor 6.000 Fans vorgestellt und erscheint im November 2009 nun auch im restlichen Europa über Tiefdruck-Musik.

Tieflader - Geht Durch die Wand

Unsere Wertung: ****
Geht Durch die Wand

Mann-o-Mann! Wow!
Muss schon sagen,
die Scheibe trägt ihren Titel zurecht. Das Teil geht echt durch die Wand.
Meine Favoriten sind die Kopfnicker "Hier kommt der Hammer", "Fahr zur Hölle"
und das schön trashige "Abwärts".

Spätestens bei "Verstärker" fällt dann der Putz von der Wand.

Kurz gesagt: Geiles Teil. Aufdrehn.

Deutscher Power Metal auf Deutsch aus Stuttgart.